Der Castor kommt….

Der Castor-Transport aus Karlsruhe ins Zwischenlager-Nord bei Lubmin steht kurz bevor. Greifswald ist schon seit Tagen von Bereitschafts- & Bundespolizei bevölkert und es werden nahezu stündlich mehr Beamte in die Stadt und Richtung Lubmin gekarrt.
Seid also vorsichtig und meldet euch bei Übergriffen durch PolizistInnen, Ingewahrsam- & Festnahmen, aber auch bei Platzverweisen unbedingt beim Ermittlungsausschuss Greifswald!.
Auf der Seite des EAs findet ihr auch ein Vordruck, um gegen Platzverweise direkt vor Ort schriftlich Widerspruch einlegen zu können.
Ebenso gibt es eine kleine Anleitung, wie ein Gedächtnisprotokoll anzufertigen ist.

Während der Proteste an und um die Bahnschienen Richtung Lubmin wird außerdem der Arbeitskreis kritischer JuristInnen (AKJ) unterwegs sein. Dieser beobachtet und dokumentiert sorgfältig die Polizei. Bei Rechtsverstößen seitens der Polizei kann sich also vor Ort auch an die Mitglieder des AKJ gewandt werden.

Ansonsten gilt, wie immer:
Keine Aussage bei Polizei und Staatsanwaltschaft!